61 - Folge 10.1 - Jugend. „Jugend ohne Gott“ von Ödön von Horvath
Wir alle jagen ihr hinterher. Und doch hat jede Zeit ihre eigene Vorstellung von Jugend. Wie sieht sie aus? Was darf sie? Und ist sie den Erwachsenen tatsächlich so unterlegen?
Wir alle jagen ihr hinterher. Und doch hat jede Zeit ihre eigene Vorstellung von Jugend. Wie sieht sie aus? Was darf sie? Und ist sie den Erwachsenen tatsächlich so unterlegen?
Theodor Fontane entführt uns in die Zeit der Industriellen Revolution: Das Dampfschiff fängt auf dem Weg von Detroit nach Buffalo Feuer und nun liegt es an einem einzigen Mann, ob die Menschen gerettet werden können ...
Friedrich Schiller zeigt uns ein Turnier, bei dem etwas Seltsames passiert: Mittendrin wird ein Handschuh in die Arena geworfen. Was will die Dame, die ihn geworfen hat? Und wann ist ein Mann ein "echter" Mann?
J.W. von Goethe nimmt uns mit auf die sagenumwobende Insel Thule, auf der ein König ein letztes Mal seine große Liebe feiert.
C.F. Meyer nimmt uns in dieser Ballade mit in die Zeit der Hussitenkriege in Frankreich. Ein junger Reisender realisiert ganz plötzlich, dass er in einem Haus schon einmal gewesen ist ... und dort ein Verbrechen begangen hat. Wird er für sein Verhalten büßen müssen?
Heinrich Heine nimmt uns mit in biblische Zeit, zu einem König, der denkt, er könne sich alles erlauben. Aber das Schicksal wird ihn einholen.
Friedrich Schiller nimmt uns in dieser historischen Ballade mit in die Antike, um uns etwas über Freundschaft zu erzählen. Unweigerlich stellen wir uns nach dem Lesen dieser Ballade die Frage: Würden wir für einen Freund/eine Freundin dasselbe tun?
In dieser Staffel beschäftigen wir uns mit Balladen. Es sind kurze Texte, die sowohl Lyrik als auch Erzählung beinhalten. Wir sehen uns an, wie in ihnen die Themen Freundschaft, Arroganz, Liebe, Blamage und Mut behandelt werden. Und warum sie uns noch heute eine Menge erzählen können.
Der Zweite Weltkrieg ist praktisch vorbei. In den letzten Kriegswochen aber werden sie alle nochmals einberufen: die Verwundeten, die Kranken, selbst die ganz Jungen. Diesen Irrsinn zeigt uns Bert Brecht in seiner Ballade, bei der einem das Lachen mehrmals im Hals stecken bleibt. Teil 2 des Motivs „Krieg“.